htr hotelrevue Nr. 45 vom 10. November 2011
Tapetenwechsel ist angesagt
Sie kann poppig oder
klassisch sein: die
Tapete.
Vermehrt
greifen Gastronomen
und Hoteliers auf das
Gestaltungselement
zurück, das in Zeiten
des Purismus
verpönt
war.
Der Tapete erging es wie
der Wohnwand: Sie
wurde jahrelang gemieden
und ging darob
fast vergessen. Der Grund
dafür
waren der Purismus- und
Minimalismus-Trend und das Bedürfnis,
Wände möglichst schlicht
zu halten und das Interieur auf ein
Minimum zu reduzieren. «Wer in
dieser Zeit eine Design-Ausbildung
abschlossen hat, der tut sich
bis heute schwer mit der bunten
Wandbekleidung», folgert Hansruedi
Kaufmann. Umso mehr
stellt der Präsident des Vereins Tapetenforum
mit Genugtuung fest,
dass heute «wohl als Gegenbewegung
besonders die Jungen für Tapeten
zu begeistern sind». Es
überrascht daher nicht, dass sich
auch Gastronomen und Hoteliers,
die sich an ein junges, urbanes
und trendiges Publikum richten,
vermehrt für Wandbekleidung als
Stilelement begeistern lassen ...

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traumhaus / Heft Oktober 2011
Wände mit Gesicht
Tapeten sind vielfältig, sinnlich und
verleihen Räumen eine persönliche
Ausstrahlung.
Davon ist Hansruedi Kaufmann,
Präsident des «tapetenforum», überzeugt.
Interview: Erika Bühler, Fotos: tapetenforum
Hansruedi Kaufmann, sind Tapeten noch in Mode?
Tapeten sind vor allem bei den jüngeren Generationen
wieder im Trend: Viele haben genug von den unpersönlichen
weissen Wänden, mit denen sie aufgewachsen sind.
Tapeten geben Wänden ein Gesicht und verleihen dem
Raum eine individuelle Ausstrahlung. Ob Liebhaber cooler
Lofts, asketische Perfektionisten, ob verträumte Romantikerin
oder Leute mit Hang zur Extravaganz, viele wünschen
sich auf ihr Wohngefühl abgestimmte Wände. Die Tapete
macht dies möglich – jedem nach seinem Geschmack ...
Legende zu den Bildern, von oben nach unten:
Eiffinger, Wallpower unlimited
AS Creation, Zen
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Omexco, Helium
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BTH Heimtextil / Heft 7-8 2011
Sehnsucht nach Balance und Individualität
Die Tapete liegt voll im Trend, ohne sich selbst einem Trend zu beugen. Dabei entwickelt sie sich von der reinen Wandbekleidung hin zu vielseitig einsetzbarem Raumschmuck, der mit einer Vielzahl an Dessins, Farben und Stilen überzeugt. Das bescheinigten Designer der Wandbekleidung im Hamburger Showroom "Tapetenwechsel", in den das Deutsche Tapeten-Institut Branchen- und Pressevertreter zum zweiten Trend-Table eingeladen hatte.
Was sind die Design-Trends von morgen? Diese Frage beschäftigt die deutschen Tapeten-Hersteller zunehmend. Schliesslich hat sich ihr vielseitiges Produkt zum "Must-have" der Inneneinrichtung entwickelt. Stilistisch aber lässt sich der Wandbelag ebenso weinig festlegen wie das übrige Interior. "Alles ist erlaubt", lautet das Fazit des zweiten Trend-Tables, zu dem das Deutsche Tapeten-Institut Vertreter der Fachpresse und der Designbranche in den Hamburger Showroom "Tapetenwechsel" eingeladen hatte. Am noblen Balliinndamm tauschten sie sich nach einer kurzen Begrüssung durch Instituts-Geschäftsführer Karsten Brand über Wohntrends aus, basierend auf Kursvorträgen des Textil- und Tapeten-Designers Ulf Moritz, des Interior-Designers Gerhard Ostenried und der Trendberaterin Gabriela Kaiser.
Sehr spannend machte es Ulf Moritz ....
Lesen Sie mehr auf den Heftseiten 102 bis 107:
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Objekt - Heft 8/11 August
VDT: Tapetenindustrie hat positives Jahr hinter sich – »Tapeten on Tour« voller Erfolg
Wie steht es aktuell um die Tapete im deutschen Markt? Nach einer durchweg positiven Entwicklung mit kontinuierlich wachsenden Umsätzen in den vergangenen Jahren musste leider auch die deutsche Tapeten-Industrie die Auswirkungen der Finanzkrise 2009 hinnehmen. Erfreulicherweise entwickelte sich das Folgejahr 2010 wieder besser, obwohl die Ausfälle den Exportmarkt betreffend kaum wieder aufgeholt werden konnten.
OBJEKT-Redakteur Thomas Ottaviano besuchte in Düsseldorf den Geschäftsführer des Verbandes der Deutschen Tapetenindustrie e.V. (VDT), Karsten Brandt, und sprach mit ihm und Ulrike Reich, Marketing und PR beim Deutschen Tapeten-Institut (DTI), über aktuelle Markt-Zahlen, das Ü-Zeichen für die Tapete und über die recht erfolgreiche Aktion »Tapeten on Tour«.
Redaktion: "Herr Brandt,..."
Den vollständigen Artikel lesen Sie in Heft 8/2011 Seite 54-55:
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MAPPE Die Malerzeitschrift / Heft 8-2010
Fokus "Tapeten" - Impulse
Inszenierte Trends – Deutsches Tapeteninstitut
Im Showroom des Deutschen
Tapeten-Instituts am Hamburger
Ballindamm werden
der Öffentlichkeit nicht nur
neue Einrichtungs- und
Wohntrends gezeigt, sie können
in Workshops auch ganz
praktisch lernen, wie sie ihr
eigenes Zuhause durch Tapeten
verschönern können.
Vielfältige Kreationen und
inspirierende Dessins bieten
Anregungen für die eigenen
vier Wände und laden in
wechselnden Kulissen in die
Welt der Wandgestaltung
ein. Durch die Kombination
von hochwertigen Premium-Tapeten mit stilvollen Wohnaccessoires
kommen sowohl
professionelle als auch private
Einrichter auf ihre Kosten ...
Tapete lernen – A. S. Création Stiftung
in der Tapetenbranche wollte Franz-Jürgen Schneider, Hauptaktionär
der A.S. Création Tapeten AG, der Branche und bedürftigen
jungen Menschen etwas zurückgeben und gründete im
Dezember 2000 die A.S. Création Tapetenstiftung. So konzentriert
sich die Stiftung auf die Förderung von Projekten zur Ausbildung,
Imagepflege und Weiterentwicklung des Produktes Tapete.
Zum anderen unterstützt und initiiert sie europaweit soziale
und karitative Projekte und Einrichtungen, die Kinder und
Jugendlichen aus schwierigen Verhältnissen helfen ...
Aufsehen erregende
Aktionen – tapetenforum
Viele Jahre schon macht sich
das Schweizer tapetenforum
um die Tapete verdient – und
das nicht nicht nur in der
Schweiz. Geschäftsführer
Hansruedi Kaufmann weiß: »Seit Jahren schon kann man
es in den Fachzeitschriften
und in der Tagespresse immer
wieder lesen: ›Die Tapeten
sind wieder in‹. Zugegeben,
der Trend ist bei steigender
Tendenz vorhanden ...

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UMBAUEN + RENOVIEREN 3 / Heft Mai-Juni 2010
Welt der
Farben
Redaktion: Katharina Köppen
Ein Umbau liegt noch in weiter Ferne?
Auch eine Pinselrenovation kann Wunder
wirken! Man kann selbst Hand anlegen oder
einen Profi zur Hilfe holen. Vergnügen und
Qual zugleich ist die sagenhafte Auswahl an
Tapeten, Stoffen und Farben.
Wandbeläge haben eine jahrhundertelange
Tradition, wobei bereits früh der Nutzen mit
dem Dekorativen verbunden wurde. So waren
die Wandteppiche in den Schlössern nicht nur
beeindruckende Kunstwerke, sie halfen auch,
die Kälte in den Gemäuern ein wenig zu reduzieren.
Tapeten, ähnlich den heutigen, wurden
im 18. Jahrhundert entwickelt und erlebten in
der Folge ihre erste Blütezeit. Im 20. Jahrhundert
setzten sich gestrichene Räume durch,
Tapeten waren oft nur noch Träger für die Anstriche.
Ihre Funktion als Schutz für die Wand
sowie als ausgleichende und kaschierende
Schicht haben die Tapeten behalten ...

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BTH Heimtexil 3/2010
Tapetenforum auf der Swissbau
Sprung nach vorn
für die Tapete
Das Tapetenforum hatte bei der Swissbau in Basel einen starken Auftritt. Es lockte vor allem
mit den Entwürfen der Architektin Zaha Hadid und des Grafikers Jacques Borel, Gewinner des
2. Internationalen Tapetenwettbewerbs, zahlreiche Besucher an seinen Stand. Damit brach
die Initiative einmal mehr eine Lanze für die Wandbekleidung, die sich zunehmender Beliebtheit
erfreut. Der steigenden Nachfrage sind die Hersteller gewachsen. Allein das Tapetenforum
zeigte 100 Kollektionen von 26 Produzenten aus ganz Europa ...

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Baublatt online vom 14.1. und 5.2.2010
Ausstellung zum Wettbewerb „Corporate Identity auf’s Tapet gebracht“
Wandkleider für das orange M
Das Huhn aus der Migros-Werbung wandert auch über eine Tapete, und zwar in leuchtendem Orange. Die ironische Referenz an den TV-Spot ist nur einer der Beiträge des internationalen Wettbewerbs „Corporate Identity auf's Tapet gebracht“, den das Tapetenforum letztes Jahr ausgeschrieben hat und an der Swissbau in einer Ausstellung zeigt ...
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Zaha Hadid entwirft Tapetenkollektion
Wandkleider für Raumschiffe
Dynamische Linien, organische Formen und riesige Ausmasse – Zaha Hadids Tapeten für die Marburger Tapetenfabrik sind eher Kunstwerke als gewöhnliche Wandkleider ...
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Hauseigentümerverband Zürich / Monatsschrift 2/2010
Extravaganz und Sinnlichkeit
Bericht von Hansruedi Kaufmann, Tapetenforum
Der Vormarsch der Tapete hält an, wie an der Heimtextil-Messe in Frankfurt und an der Swissbau in Basel unübersehbar war.
Extravaganz, aber auch Sinnlichkeit sind offensichtlich die Trends bei der Wandbekleidung. Aber auch Streifen trägt Wand heute wieder vermehrt. Wie sehr die Tapete als ultimatives Raumgestaltungselement geschätzt wird, beweist Zaha Hadid, eine der bekanntesten Persönlichkeiten der internationalen Architektur- und Designszene. Erstmals hat sie nun für marburg wallcovering Wanddesign kreiert. Alles was Zaha Hadid gestaltet, folgt dem gleichen hohen Anspruch: Es ist neu, noch nie dagewesen, es ist überragend durchdacht und es funktioniert. So auch ihre Tapetenentwürfe, mit denen sie alle Sehgewohnheiten sprengt ...

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Aargauer Zeitung / Lifestyle vom 22. Januar 2010
Die Spiessigkeit ist vom Tapet
Die Dekorations-Askese mit weissen, leeren Wänden ist vorbei.
Heute wird die
neue Lust an schmucken Tapeten auch privat ausgelebt.
Bericht von SILVIA SCHAUB
Der Andrang ist riesig in der Tapetenhalle
an der Heimtextil in Frankfurt,
der grössten internationalen Messe für
Wohn- und Objekttextilien. «Das darf
man durchaus als Gradmesser für die
neue Beliebtheit der Wanddekoration
verstehen», sagt Hansruedi Kaufmann
vom Schweizer Tapetenforum. Aufwändig
geprägte Ornamente überziehen
matte Oberflächen, feine Federchen
sind akkurat eins ans andere gereiht,
Silikatsand und Glitzerpartikel
erzeugen aufregende Effekte. Daneben
wecken grosse Einzelblüten mit verschiedenen
Durchmessern die Aufmerksamkeit
der Messebesucher. Einen
Stand weiter entdeckt man elegantes
Beige mit Velours versetzt, das
unaufdringlich einen Hauch des modischen
Nude-Looks ins Wohnzimmer
zaubert oder feine naturalistische Motive,
die an den englischen Landhausstil
erinnern.
Die Tapeten von heute sind so vielfältig
wie ihre Käufer. «Tapeten unterstreichen
oft den persönlichen Charakter – wie Kleider, die man anzieht», sagt
Hansruedi Kaufmann ...

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HEV - Hauseigentümer Nr. 21 / 1. Dez. 2009 , Rubrik "Bauen & Wohnen"
Tapeten – Ob dezent, sinnlich, glamourös, strukturiert – mit neuen Kreationen geht der Erfolg der Wandkleider auch 2010 weiter.
Moderne Wände tragen Vlies und Co.
Tapete ist Design, ist Farbe, ist Lebensgefühl. Kein Wandprodukt
bietet zurzeit so enorm
viele Gestaltungsmöglichkeiten wie
die Tapete. Mit keinem anderen Material
kann man die Identität der Räume
mit geringerem Aufwand unterstreichen
oder verändern. Sie hat zwar
dank ihrer Ästhetik, ihrer Einzigartigkeit
und hoher Qualität auch 2009 als
Lifestyleprodukt massiv zugelegt und
sich zu einem Statussymbol entwickelt.
Aber immer noch präsentieren
sich viel zu viele Wände im uniformen
Weiss. Es ist eben, nach der längeren
Zeit des Purismus, immer noch etwas
ungewohnt, sein Wohn-Wohlgefühl
frei auszuleben und damit seinen persönlichen
Geschmack zu outen ...
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Architektur & Technik 9/2009
Identität und Oberfläche
Das Tapetenforum lud am 17. Juni 2009 zum ganztägigen Symposium in der Zürcher Hochschule der Künste ein.
Die Teilnehmenden kamen in den Genuss eines reichhaltigen Angebots an Referaten, Informationen und Anregungen
zum Thema «Corporate Identity aufs Tapet gebracht». Redaktion: Manuel Pestalozzi,
Fotos: Robert Helmy
Zwischen den mit grosser Aufmerksamkeit
verfolgten Referaten gab es Pausen für den
Austausch oder das Begutachten konkreter
Tapeten-Ideen.
Mies van der Rohes Farnsworth-Haus und
den Arbeiten des Büros Sanaa, welches
die eigene und die westliche Tradition zusammenführt
und in der Grossstadt angesiedelte,
private Interieurs entwickelt.
Identität stiften
Konkreter aufs Thema Tapeten ging das
Referat von Dieter Buhmann, Marburg
Wallcoverings, ein. Will man Identität stiften,
so Buhmann, muss man sie erst einmal
besitzen. Identitätsstiftendes Handeln
solle Einmaligkeit und Unverwechselbarkeit
erzielen – und zwar gemeinsam
in einer sozialen Gruppe, führte er aus.
Das Ergebnis sei eine besondere, von der
Umwelt als Alleinstellung oder Singularität
erkannte Leistung.
Ein gutes Beispiel für soziale Identität
sieht Buhmann in Tätowierungen, die ein
identitätsstiftendes Merkmal einer modebewussten
Jugend geworden sind ...

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Mappe 8/2009 - die Malerzeitschrift
Tapeten als Identitätsschöpfer
Veranstaltung »Corporate Identity aufs Tapet gebracht« lautete das
Thema eines Internationalen Symposiums vom 17. Juni in Zürich. Veranstaltet
wurde es vom Schweizer Tapetenforum und begleitete die Eröffnung
des 2. Tapeten-Design-Wettbewerbes.
Hochkarätige Referenten spiegelten spannende
Ansichten zum Thema und machten Lust auf Tapete
und Design. »Man muss Wünsche generieren« war an diesem Tag der wohl sinnigste Ausspruch
von Professor Axel Venn, um das Potenzial
der Tapete zu skizzieren ...

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BTH Heimtextil 7-8/2009
Mit Tapeten
Identität schaffen
Was sind repräsentative Räume? Wie stiften sie Identität? Welchen Beitrag können Tapeten
dazu leisten?
Diese Fragen standen im Mittelpunkt des diesjährigen Symposiums des Schweizer
Tapetenforums.
Die Interessengemeinschaft
eidgenössischer
Tapetenhändler hatte im
Juni Fachleute wie die Kunsthistorikerin
Prof. Dr. Bettina Köhler,
den Farbgestalter Beat Soller,
den Professor für Farbgestaltung
Axel Venn oder Dieter Buhmann,
Geschäftsführer bei Marburger
Tapeten (seinen Vortrag lesen Sie
im Anschluss), zu ihrem diesjährigen
Symposium in die Züricher
Hochschule der Künste eingeladen.
Die Vorträge reichten von
einer historischen Betrachtung
repräsentativer Innenräume über die konzeptionelle Farbund
Materialgestaltung bis zur
Passepartout-Wirkung von Tapeten,
die der Einrichtung Glanz
und Glamour verleihen können ...
 
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Objekt 6/2009 Sonderthema "Tapeten und Wandbeläge"
Symposium »Corporate Identity
aufs Tapet gebracht«
Was sind repräsentative
Räume, wie stiften sie
Identität? Das waren zentrale
Fragen, die das Symposium »Corporate Identity aufs
Tapet gebracht« am 17. Juni
2009 in der Zürcher Hochschule
der Künste zu klären
versuchte. Im Rahmen der
Veranstaltung wurde auch
der Startschuss für einen
Tapetenwettbewerb gegeben ...

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fashion design Show »Tapete-à-porter«
»Ich brauch Tapetenwechsel «, sprach die Wandbekleidung,
und träumte
davon, einmal nicht an den
Wänden zu kleben, sondern
ganz »fashion design« über
den Laufsteg zu schweben.
Die Show »Tapete-à-porter« im Trendlokal »Kaufleuten« in Zürich war ein Riesenerfolg,
volles Haus mit 300
Besuchern, tolle Modelle,
viel Applaus ...

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Weitere Kurzberichte über Tapete-à-porter findet man in der:
- APPLICA 9/2009 (CH), Seite 32
- Mappe 9.2009 (D), Seite 42
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applica 7/2009 vom 15. Juli 2009
Corporate Identity auf's Tapet gebracht
Text und Bilder Robert Helmy
Was sind repräsentative Räume, wie stiften sie Identität? Das waren zentrale Fragen, die das Symposium «Corporate Identity auf's Tapet gebracht» am 17. Juni 2009 in der Zürcher Hochschule der Künste zu klären versuchte. Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch der Startschuss für einen Tapetenwettbewerb gegeben.
«Repräsentation kann nur in der Sphäre der Öffentlichkeit vor sich gehen.» Dieses Zitat des bedeutenden deutschen Philosophen Jürgen Habermas legte das Fundament der Zeitreise, welche die Kunsthistorikerin Bettina Köhler mit den Teilnehmenden des Symposiums in ihrem Referat unternahm. Es führte durch verschiedene Stilepochen und Geschmacksrichtungen. Nicht nur die prächtigen «privaten» Gemächer des Sonnenkönigs Ludwig des XIV waren auf Repräsentanz angelegt, erfuhren die Besucher und Besucherinnen des Symposiums. Auch die Innenräume der Landhäuser des englischen Hochadels im 18. Jahrhundert, die Wohnräume von Goethe oder die Interieurs der Bauten der Bauhaus-Epoche waren mehr als bloss privat. Sie mussten ihren Besitzern und deren Gästen gefallen, ja vielleicht sogar ihren Neid erwecken. Neid sei überhaupt ein wichtiger Antriebsfaktor bei der Gestaltung von Innenräumen, bemerkte Axel Venn, Professor für Farbgestaltung, augenzwinkernd in seinem amüsanten Vortrag über Tapetenluxus, Bühnenbilder zum Wohnen ...

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Sofa Nr. 2/09 - Das Wohnmagazin des HEV
Bühne frei für die vielseitige Tapete - WANDWERKE
Auffällige Tapeten rücken die unscheinbare Wand
in den Vordergrund. Kreative Bewohner können ihr Mauerwerk sogar in selbst entworfene Vliesroben
hüllen. Exklusives Design ist so auch in der durchschnittsbürgerlichen
Stube möglich ...
 
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SonntagsZeitung - Kaufrausch - 8.3.2009
Kein
schöner
Wand
Tapeten galten lange als Inbegriff der Biederkeit. Jetzt erleben sie
ein Revival als Hüter der Gemütlichkeit.
Von Melissa Müller (text) und christian grund (foto)
Alles schien perfekt, als Familie Pfister in ihr Traumhaus einzog, einen modernen Flachdachbau mit viel Glas und Beton. Doch das riesige Wohnzimmer war ihnen zu karg – und so zog sich die Familie nach dem Abendessen meist in die gemütlicheren Schlafzimmer zurück. Ihre Innenarchitektin Doina Jung wusste Rat: Sie verordnete Tapeten. Jetzt schimmert an der Stubenwand ein barockes Blumenmuster, das an ein gemächlicheres Jahrhundert erinnert. Die Pfisters haben eine neue Gemütlichkeit. Und damit sind sie nicht allein. «Homing» heisst das Stichwort für den Rückzug in die eigenen vier Wände.
In Zeiten gesellschaftlicher Hektik und Härte wächst der Wunsch nach Nestwärme und Beschaulichkeit. «Die moderne Architektur mit Beton und Glas ist vielen Bewohnern zu kühl – sie rufen nach Gemütlichkeit», sagt Innenarchitektin Doina Jung. «Und die bekommt man mit Tapeten am besten hin.»Dabei galt die Tapete noch bis vor kurzem als Inbegriff des Spiessertums. Ältere fühlten sich an die muffige Häuslichkeit der Fünfzigerjahre erinnert, als die Wände viel Kleingeblümtes trugen. Gemusterte, als konservativ geltende Tapeten wichen der Raufaser. Manchen war sogar die Raufaser zu viel, und sie tünchten einfach den Putz weiss. Bis schliesslich, im Purismus loftartiger Wohnräume mit riesigen Fensterfronten, nur noch roher Beton übrig blieb. Nun zeichnet sich eine Wende ab. Immer mehr Szenebars greifen zur Tapete ...

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Der Zürcher Hauseigentümer
Der Zürcher Hauseigentümerverband (ZHV) gibt monatlich eine Zeitschrift heraus (Auflage 56 000).
2008 ist nun jeweils die Titelseite (also 12x) plus ein Hinweis im Innern des Heftes der Tapete gewidmet und zwar immer einem anderen Ambiente.
An diesere Stelle zeigen wir sämtliche Titelseiten 2008 der Hefte mit den dazu gehörenden Berichten:
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Presse-Service
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